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Chevy Suburban



Das Modell stammt von Trident, ein wesentlicher Vorteil liegt in der leichten Zerlegbarkeit (Abziehen der Stoßstangen) und die Gummireifen.


Als Fahrgestell habe ich die Kunststoffbodenplatte übernommen und für die Einbauten ausgefräst. Als Getriebemotor kommt ein Escap-Getriebemotor (7mm) von Steba Modellbau zum Einsatz. Der Motor ist mit Heisskleber eingeklebt.


Blick nach innen. Zur Anlenkung der Vorderachse verwende ich ein Graupner Pico XC50. Die IR-Empfängerplatine passt ohne Empfangsdiode bestens quer über die Hinterachse in das Modell. In der Karosserie erkennt man die Lipo-Zelle (145mAh), die vorsichtig gebogen wurde. Zusätzlich musste ich noch die Fenster der hinteren Scheiben dünner schleifen, damit die aufgesetzte Karosserie mit der Lipo-Zelle auf das Chassis passt. Abschließend wurden die Scheiben schwarz getönt.


Der IR-Empfänger hat seinen Platz auf dem Beifahrersitz gefunden. Ein großes Elektronik-Versandhaus aus dem Süddeutschen vertreibt kleine Lauflichter, die mittels Magneten an Kleidung befestigt werden können, diese sieht man öfters bei Karnevalssitzungen. Idealerweise werden diese Lauflichter mit nur 3 Volt betrieben. Die Elektronik wurde deutlich reduziert und sitzt nun unter der Motorhaube


Hier eine Detailaufnahme dieser Elektronik, die Leiterplatte ist mit einem durchsichtigen Zeug vergossen, ähnlich wie Heisskleber. Vorsichtiges Auffräsen bringt die Leiterbahnen zu Tage, an die dann die einzelnen LEDs des Warnlichtbalken angelötet sind.


Links sieht man die Platine im Urzustand. Der Warnlichtbalken in Funktion. Verbaut sind 0603er LEDs und farbige Kappen von Herpa.


Ein Gruppenfoto mit einem Suburban im Ursprungszustand im Gelände


Auf der Euromodell Bremen 2005, am Stand der IG Mikromodell: Die Premiere des Modells.

 

 

Besitzer: Klaus Kistenich
 

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