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angetriebene Pendelachsen


Bei dreiachsigen Fahrzeugen ist es ratsam beide Hinterachsen anzutreiben, um nicht bei der ersten Bodenwelle steckenzubleiben.
Nun sollten die Achsen aber auch beweglich aufgehängt werden, um sich den Bodenunebenheiten anpassen zu können.
Von Mikroantriebe gibt es schöne kleine "G30" Getriebemotore, die man als Verteilgetriebe umbauen kann.

Dazu wird anstelle des 6mm Elektromotore einfach eine passende Messingscheibe als Lagerschild eingefügt und gegenüber ein kleines Messingrohr (1mm Innendurchmesser) zur Aufnahme der Durchtriebsachse eingeklebt.

So können dann die beiden Verteilgetriebe auf die Durchtriebsachse aufgefädelt werden und beide Achsen können um die Durchtriebsachse pendeln.
Damit das Fahrzeug trotzdem stabil steht, habe ich die Achse des einen Zwischenzahnrades etwas verlängert und den kompletten Achskörper daran aufgehängt. Dadurch ist die vordere Achse minimal in der Höhe variabel, während die hintere in alle Richtungen pendeln kann.

Nun benötigt man nur noch einen flexiblen Antriebsstrang, da sich durch die Achsaufhängung ansonsten Verspannungen ergeben würden.

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